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Anonymus – Die Mundorgel

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Anonymus – Die Mundorgel

 

Ein Liederbuch für Fahrt und Lager

Christlicher Verein Junger Männer Kreisverband Köln e.V., Köln, o.J. [1960], geklammert, unpaginiert.

Tekstausgabe aus 1960, weil 181 Lieder aufgenommen sind, der Band violettfarbig ist und der Titel in Majuskeln geschrieben ist.

 

Inhaltsverzeichnis:

Jeden Morgen geht die Sonne auf

Abend wird es wieder

Wir sind jung, die Welt ist offen

Wir ziehen unsre Straße

Wiegende Wellen auf wogender See

Der Globus quietscht und elert

Jesus Christus, König und Herr

Abend ward, bald kommt die Nacht

Abend wird es wieder

Alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren

Allein Gott in der Höh sei Ehr

All Morgen is ganz frisch und neu

Als am Lagerfeuer eine Klampfe klang

Als die Römer frech geworden

Asien bebe

Auf, auf, ihr Männer, steht bereit

Auf, auf zum fröhlichen Jagen

Auf, denn die Nacht wird kommen

Auf, Kameraden, tapfer geschlagen

Au fund macht das Banner licht

Auf weißer Straß’ im Sonnenglast

Aus grauer Städte Mauern

Blonde und braune Buben

Bolle reiste jüngst zu Pfingsten

Brausend zog der Freude Strom

Buben im Feuerkreise

Dämmert von fern über Hügel der Morgen

Danket dem Hern! Wir danken dem Herrn

Das Nilpferd aus dem Mohrenreich

Das Reich ist Dein

Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht

Dein Ruf hat uns getroffen

Der alte Burggraf war ein Schuft

Der Glaube ist ein trutzig Schiff

Der Globus quietscht und elert

Der mächtigste König im Luftrevier

Der Mond ist aufgegangen

Der Tag geht müd’ von hinnen

Der Tag verglüht im Abendrot

Der Tod reitet

Der Wind weht über Felder

Der Wind fährt übers Ährenfeld

Die Affen rasen durch den Wald

Die blauen Dragoner, sie reiten

Die Dämmerung fällt, wir sind müde vom Traben

Die Fahne weht, sie lockt zum Kampf

Die Glocken stürmen vom Bernwardsturm

Die grauen Nebel hat das Licht durchdrungen

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne

Die helle Sonn’ leucht’ jetzt herfür

Die Leineweber haben eine saubere Zunft

Die Nacht verrinnt, der Morgen graut

Die rinnenden Wasser

Die Steppe zittert

Die Weite, die grenzenlos

Dort drunt’ im schönen Ungarland

Drei graue Zelte stehn drüben

Durch die Wüste zieht Karawan’

Eine Seefahrt froh Gelingen

Ein Feur hat Er entzündet

Ein Mann, der sich Kolumbus nannt

Ein Mann fuhr ins Chinesenland

Ein schöner Tag zu Ende geht

Ein Storch spazierte eins tam Teiche

Er weckt mich alle Morgen

Es geht in diesen Tagen

Es ist für uns eine Zeit angekommen

Es klappert der Huf am Stege

Es klingt ein Ruf in deutschen Gauen

Es lebt der Eisbär in Sibirien

Es mag sein, daß alles fällt

Es tagt, der Sonne Morgenstrahl

Es tropft von Helm uns Säbel

Es war ein kleiner Eskimo

Flattern vom Mast unsre Flaggen im Wind

Frei liegt die See

Freunde, laßt uns fröhlich loben

Gleichwie die Möwe ruhlos hastet

Gott ruft nach einer Jugend

Gute Nacht, Kameraden

Heiß brennt die Äquatorsonne

Herr Hadubrand in Gram und Sorg

Herr, laß Deine Fahnen wehen

Herr, wir stehen Hand in Hand

Heute will dich Jesus fragen

Heut noch sind wir hier zu Haus

Hinunter ist der Sonne Schein

Hoch auf dem gelben Wagen

Hoch überm Tale standen unsre Zelte

Hohe Tannen weisen die Sterne

Ich bin der DOktor Eisenbart

Och kenne Europas Zonen

Ick heff mol en Hamborg en Veermaster sehn

Ik jag der Bär, ik jag der Wolf

Im Frühtau zu Berge

Im Namen von Oranien, tut auf euer Tor

In dem dunklen Wald von Paganowo

In dem schönen Land Chinesien

In einen Harung jung und schlank

Jauchzend Jungen auf dem Rücken ihrer Pferde

Jeden Morgen geht die Sonne auf

Jesus Christus herrscht als König

Jesus Christus, König und Herr

Jung Volker, das ist unser räuberhauptmann

Kameraden, wir marschieren

Keiner wird zuschanden

Kein schöner Land in dieser Zeit

Kennt ji all dat nije leid

Kommst du mal nach Hamburg

Kreuzesfahnen sollen uns bahnen

Laßt ein neues Lied uns singen

Leuchtend strahlt des Vaters Gnade

Lobet den Herren, alle die Ihn ehren

Mein König, Dir zu singen

Mein schönste Zier und Kleinod

Morgenglanz der Ewigkeit

Nun aufwärts froh den Blick gewandt

Nun laßt uns froh beginnen

O, du stille Zeit

O hängt ihn auf

Olka treibt mit schweren Schlägen

Platoff preisen wir, den Helden

Sabinchen war ein Frauenzimmer

Schön ist die Welt

Schön ist ein Zylinderhut

Seht, wie die Wetter sich ballen

Sieh nicht, was andre tun

Sind die Wachen aufgestellt

Sind wir nicht die Musikanten

Sonne gläntzt auf Deinen Fluren

Sprung au fund in das Leben

Staubbedeckt sind die Sandalen

Tief im Böhmerwalde

Über der weißen Nacht stht hell der groß Bär

Über unendliche Wege

Und die Morgenfrühe, das ist unsere Zeit

Und jetzt gang i an Peters Brünnele

End wenn wir marschieren

Und wieder blühet die Linde

Und wieder erblüht nach Nebel und Nacht

Unser Land für Jesus

Von allen blauen Hügeln

Vo runs liegt die Straße

War einmal ein Bumerang

War einst ein kleines Segelschiffchen

Was noch frisch und jung an Jahren

Weißt du, warum du mit uns gehst

Weit laßt die Fahnen wehen

Weilt sind die Wege und weit ist die Fahrt

Wenn das Feuer hell und heißWenn die bunten Fahnen wehen

Wenn ins wogende Grass stille Dämmerung fällt

Wenn wir erklimmen

Wer jetzig Zeiten leben will

Wer nun den lieben langen Tag

Wiegende Wellen auf wogender See

Wie hat uns die Burg verbunden

Wie oft sind wir geschritten

Wie sollen wir die Schlachten schlagen

Wilde Gesellen, vom Sturmwind durchweht

Wildgänse rauschen durch die Nacht

Wir fahrn dahin

Wir fangen ein neues Streiten an

Wir haben uns erhoben zu neuer Fahrt

Wir haben unser Reich in die Wälder gebeut

Wir haben uns gefunden zur frohen Jungenschaft

Wir hassen das Leben nach Zergenart

Wir jungen Christen tragen

Wir lagen vor Madagaskar

Wir lieben die Stürme

Wir radeln durch das Land

Wir reichen uns die Hände

Wir reichen uns zum Bunde

Wir scharen uns zusammen
Wir sind des Geyers schwarze Haufen

Wir sind die Jungen, Her rund Gott

Wir sind durch Deutschland gefahren

Wir sing jung, die Welt ist offen

Wir wollen Treue halten

Wir wollen zu Land ausfahren

Wir wollten mal auf Großfahrt gehn

Wir ziehen unsre Straße

Wir zogenin das Feld

Wo mag denn nur mein Christian sein

Zelte sah ich, Pferde, Fahnen

Zu Ingolstadt, wohl auf der Höhe

Zum Kampf, ihr Streiterscharen

Zur Arbeit hat der Meister.

 

Stempel auf Vorder- und Titelseite, im Übrigen in guter Lage.

 

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